Schlechte Publicity

…scheint für die Betreiber der Serverschleuder immer noch besser, als gar keine. Oder sie haben tatsächlich nichts von den Imagekratzern gehört, die sich Heidi Klums Vater (beim Werbeblogger) bzw. das Sozialgericht Bremen (beim Shopblogger) selbst beigebracht haben, indem sie auf ziemlich lächerliche Art und Weise mit der juristischen Keule versucht haben, auf den Inhalt von Weblogs Einfluß zu nehmen.

Nun also der Fall Serverschleuder. Thomas Hölscher war dort Kunde, ganz und gar nicht zufrieden, und hat dies in einem Blogeintrag veröffentlicht. Nun wird nicht nur fleißig und vor allem völlig unsachlich gedroht, die Betreiber von Serverschleuder machen sich auch noch komplett lächerlich, indem sie protzen, wie viel sie mit ihrem (offensichtlich total schlechten) Service verdienen.

Komisch, dass Tommy keinen Stress mit den Serverschleudern bekommen hat, dessen Blogeintrag mit ganz ähnlichem Inhalt findet man nämlich bei Goolge ziemlich weit vorn in den Suchergebnissen zum Begriff “Serverschleuder”. Was für den Eintrag bei Thomas Hölscher wohl auch ziemlich bald anstehen dürfte, wenn der Fall – wie zuletzt üblich – seinen Weg durch die deutschen Weblogs macht.

Via Webmaster Blog.

[Update] Am 25 Januar hat sich die Chefetage der Serverschleuder tatsächlich bei Thomas entschuldigt. Na sowas.

2 Kommentare

  1. thomas

    tach carsten,

    ist ja lustig, dass du auch aus ms kommst … :)

    mal sehen, was von serverschleuder noch so rüber kommt … denn meine “frist” läuft ja bald ab :)

  2. Carsten

    Ts, witzig… so genau hatte ich mir deinen Blog ehrlich gesagt gar nicht angesehen. Dann kann ich meinen Eintrag ja auch noch zusätzlich in der “Münster”-Kategofie ablegen ;)

    Bin auch gespannt, wie’s weitergeht mit der Serverschleuder!

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