Ramadanman

ramadanman

Offenbar ist es eine ziemlich Hilfe, wenn man sich bereits als Teenager ans Produzieren macht, will man im Dubstep-Bereich groß rauskommen. Neben Skream und Burial trifft das nämlich auch auf den gerade mal 20 Jahre alten David Kennedy zu, besser bekannt unter seinem Alter Ego Ramadanman. Als Mitbetreiber von Hessle Audio hat er das Label, das gerade mal sechs Releases auf dem Kerbholz hat, bereits als feste Institution etabliert, die auf höchstem Niveau an der Fusion von Dubstep und Techno mitbastelt.

Die ganze Labelgeschichte gibt’s – genau wie den Ramadanman-Mix, der mit Abstand das Beste ist, was ich seit einiger Zeit an Schwabbelbass gehört habe – drüben beim Resident Advisor.

2 Kommentare

  1. sma

    hehe, ich glaube, dass ich darüber auch vor zwei, drei tagen getwittert habe. ;-) dieser mix für dub war new york ist auch super.

  2. Kleine Linksammlung « Wechselwirkungen

    […] Auch mal wieder Dubstep: Ramadanman. […]

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.