Offener Brief: Bundeskanzlerin soll Künstlerrechte schützen

Allein in Deutschland seien im vergangenen Jahr über 300 Millionen Musikstücke illegal aus dem Internet heruntergeladen worden […] Zu den Unterzeichnern des offenen Briefs gehören unter anderem die Filmregisseure Sönke Wortmann, Bernd Eichinger und Faith Akin sowie die Schauspieler Til Schweiger, Renan Demirkan und Detlev Buck. Mit dabei sind auch Musikgruppen wie Tokio Hotel, Monrose, Söhne Mannheims und Juli sowie die Sänger Udo Lindenberg, Reinhard Mey, Peter Maffay, Roger Cicero und LaFee. Unterstützung kommt auch von der Moderatorin Barbara Schöneberger, dem Produzenten Ralph Siegel, dem Komponisten Wolfgang Rihm, der Verlegerin Ulla Unseld-Berkéwicz und dem Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Gottfried Honnefelder.
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Wer lädt sich denn von denen was runter?

Update: Eine etwas detailliertere Argumentation, warum dieses Rumgeheule Blödsinn ist, hat der Basic.

2 Kommentare

  1. el-flojo

    Keine Sau!

  2. flashfonic.de

    […] hatte mich ja ziemlich über diesen offenen Brief der Musikindustrie an die Bundeskanzlerin aufgeregt. Offensichtlich war ich da nicht allein, Münster’s own Prof. Hoeren, seines Zeichens einer […]

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