Motorcitysoul

Matthias Vogt und Christian “C-Rock” Rindermann sind Motorcitysoul. Ursprünglich als Soloprojekt von Matthias Vogt (der auch als Teil des re:jazz Projekts erfolgreich unterwegs ist) gestartet, kam C-Rock später dazu. Der Projektname ist eine kleine Hommage an die Heimatstadt der beiden: Rüsselsheim beherbergt schließlich das deutsche Opelheadquarter. Natürlich schwingt da auch immer eine Referenz an Detroit mit. Neben einer ganzen Palette an eigenen Releases und Remixen haben die beiden es mittlerweile auch zu einer Residency im Frankfurter Cocoon Club gebracht.

Einen netten persönlich Eindruck von den beiden bekommt man im Interview auf der aktuellen Slices DVD, und für ein paar optische Impressionen lohnt sich ein Blick auf die Motorcitysoul-Flickr-Seite. Am wichtigsten ist und bleibt aber natürlich der akustische Eindruck. Dazu scrollt man sich am besten mal durch C-Rock’s gut gefüllte Section mit DJ Sets. Ein paar kurze Teaser der Motorcitysoul-Produktionen habe ich mir mal bei Phonica geliehen:

MCS – Kazan (Exit Cube)
MCS – Aura
Fuckaponydelic – Switch the Lights (MCS Remix)

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