Dropcloth

Nach und nach werde ich zum Desktop-Minimalist. Vor allem, wenn es gilt, an irgendetwas konzentriert zu arbeiten, mag ich es mittlerweile sehr, wenn da nichts drumherum zu sehen ist, das einen ablenkt. Kürzlich bin ich in diesem Zusammenhang über Backdrop gestolpert, ein kleines Tool für Mac OS, das kurzerhand den Desktop in schwarz hüllt und sowohl Wallpaper als auch alle Icons verschwinden lässt. Genau richtig für mich, dachte ich – dumm nur, dass ich hier vor Windows sitze und mir Backdrop daher so gar nichts nützt.

Da ich weder Zeit noch Lust hatte, mir sowas für Windows selber zu basteln, habe ich mal ein bisschen gesucht und bin fündig geworden: Dropcloth erfüllt den gleichen Zweck für Windows, und nun kann ich mit nur einer Tastenkombi konzentriert arbeiten, ohne dass ich ständig den ganzen Kram im Augenwinkel habe, der auf dem Desktop darauf wartet, endlich abgehakt zu werden.

3 Kommentare

  1. el-flojo

    Warum der Aufwand? Unter XP kannst du doch ganz einfach per Rechtsklick festlegen, ob auf dem Desktop was zu sehen ist oder nicht. Ich hatte unter Windows immer nen komplett cleanen DT.
    Sobald das erste Fenster auf ist, sieht man’s doch eh nicht mehr…

  2. Carsten

    Das stimmt zwar, ich habe aber gerne in meiner “normalen” Arbeitsumgebung die Icons auf dem Desktop angezeigt, z.B. Verküpfungen zu einigen Ordnern, die ich häufig brauche.

    Ich hab ja auch nicht behauptet, dass das jeder braucht ;)

  3. el-flojo

    Keine Sorge – hab ich auch nicht so aufgefasst. :-)

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