Posts zum Thema ‘Club’

Wolkenkuckucksheim Mix

Das Wort Wolkenkuckucksheim ist eine Lehnübersetzung des altgriechischen Νεφελοκοκκυγία, das aus Aristophanes’ Komödie “Die Vögel” stammt. Es bezeichnet eine Stadt in den Wolken, die sich die Vögel als Zwischenreich gebaut haben. Mittlerweile wird der Begriff ähnlich wie der des Luftschlosses verwendet: als eine Utopie ohne Bodenhaftung, also ohne Realitätssinn.

Was die Wikipedia nicht weiß: In Münster steht das Wort seit zwei Jahren vor allem für eine der besten Partys der Stadt. Und die beiden Veranstalter David und Jens waren so nett, mich für das nächste Wolkenkuckucksheim am 13. April an die Plattenspieler zu bitten. Dass ich am 2. Geburtstag der Reihe ran darf und mich damit einreihen darf bei so tollen Gast-DJs wie Ed Davenport, Jake the Rapper, oder Epikur, ehrt mich natürlich sehr. Als Vorgeschmack habe ich schon mal einen kleinen Aufwärmmix zusammengestellt, der schon ganz gut die Richtung für den Abend vorgibt. Ich freu mich drauf!

Wie bekloppt sind wir eigentlich? →

Herrlich, was Tanith da ausgegraben hat: Die BZ Berliner Zeitung schreibt mal wieder einen der typischen Techno-Drogensumpf-Artikel, wie sie (nicht nur) im Boulevard zum regelmäßigen Papierverschwendungsprogramm gehören. Soweit, so langweilig. Doch dann kommt Marie und klärt in den Kommentaren mal eben darüber auf, wie der Artikel zustande kam und was es mit den im Artikel auftauchenden Personen wirklich auf sich hat.

Ich stelle das jetzt mal nicht in den Kontext von Leistungsschutzrecht und Qualitätsjournalismus. Ein klitzekleines bisschen Respekt bekommt die BZ Berliner Zeitung von mir dafür, dass sie den Kommentar unter dem armseligen Artikel nicht gelöscht hat (Nummer 7).

Playing Same Old Shit

[via]

DāM FunK @ Skater’s Palace

Wer kommt noch?

Tarifreform – alles viel transparenter! →

Die neuen Tarife sind für tausende Clubs und Diskotheken definitiv existenzgefährdend. Sie führen bei diesen Betrieben zu GEMA-Erhöhungen von durchschnittlich 400 bis 600 Prozent. Für einen Dancefloor in einer Diskothek oder für einen kleinen Club von etwa 210 qm und einem Eintrittsgeld von nur 6 Euro bei 12 Öffnungstagen im Monat erhöhen sich die GEMA-Gebühren von etwa 8.000 Euro auf ca. 48.000 Euro pro Jahr. Betriebe von 310 qm mit einem Eintrittsgeld von 15 Euro zahlen sogar ca. 1.300 % mehr, anstatt ca. 10.000 Euro dann 130.00 Euro Jahr.

Nächster Geniestreich der GEMA: Wir ruinieren einfach mal ein paar tausend Clubs.

Wochenendplanung

Heute Abend spielen Raffa und ich in der Eule Bassmusik im Engtanzraum. Dazu gibt es gerade eine ganz putzige Diskussion auf Facie, wo ich doch stark in Versuchung war, diesen Artikel im Invadermag zu verlinken. Vielleicht sollten wir die Veranstaltung einfach mal umbenennen, damit dieses furchtbare Dubstep = Skrillex Missverständnis gar nicht erst aufkommt.

Zu späterer Stunde könnte man dann noch zum Triptychon umziehen, dort haben die Jungs vom Schaltkreis nämlich heute mit Sigha einen sehr illustren Gast:

Morgen Abend hat dann die Crew vom Wolkenkuckucksheim ihre Premiere im Amp. Wenn ich das richtig auf dem Schirm habe, ist der Termin jetzt auch monatlich jeweils am 2. Samstag geplant. *aid* hat auch zum Warmschunkeln ein bisschen was aufgenommen:

Elektrikfieber im Schwitzkasten



Foto von Barotsz für Fieber. Musik: Linkwood – Ignorance is Bliss

Ich werde heute Abend mit Raffa ein paar Platten mit Raffa im kleinen Raum (aka Schwitzkasten) in der Eule spielen. Housemusic und so.

Dubstecial @ Eule

Freitag (also morgen) gibt’s das erste Dubstecial in der Eule auf der Königsstraße. Nicht nur mit Katzenaggrodubstep.

[via]

Die Katze Eule ist aus dem Sack

Voilà! Viele Wege führen nach Rom, mich scheinen Sie zurück in die Königsstraße zu führen – an exakt die Stelle, an der ich meinen ersten festen Abend hatte. Anders als angekündigt geht es in der Eule erst am 27. Januar los, das erste Dubstecial wird vermutlich am 17. Februar kommen. Ich bin gespannt, wie’s wird.

And the Dub goes on…

Dass die Fieber Party und ihre Schwesterveranstaltungen aus dem Amp ausziehen werden, ist ja mittlerweile offiziell – die letzten Partys im Amp laufen, der Umzug ist besiegelt. Nur wohin es die Party treiben wird, und wie genau es dort weitergehen wird, wissen bislang die wenigsten. Das galt bislang auch für unser Dubstecial, scheinbar Münsters einzige Bassmusikveranstaltung, die nicht auf Brostep setzt. Wir sind ja auch keine 17 mehr.

Seit heute weiß ich nun jedenfalls aber, dass es mit dem Dubstecial weitergehen wird, was mich natürlich sehr freut. Hoffentlich bleibt uns die münstersche Bassgemeinde auch an neuer Stelle treu – wo genau das sein wird, werden Eavo und Raffa nächste Woche lüften. Die erste Fieberparty im neuen Laden müsste dann am 20. wird dann am 27. Januar über die Bühne gehen, wenn ich richtig gerechnet habe.