Posts zum Thema ‘Berlin’

Berlin Nights →

The people I’d talked to who had been to Berghain—and there were many—conjured ecstatic evenings, Boschian contortions, and a dusky Arcadia that an American hockey dad like me had never even imagined wanting to experience.

Jaja, ich weiß, solche Artikel gibt es wie Sand am Meer und ganz taufrisch ist dieser hier auch nicht mehr. Trotzdem sehr lesenswert, wie der amerikanische Hockey Dad die Spuren von Techno in Berlin erkundet, und das ganze am Ende auch irgendwie verstehen, oder zumindest nachvollziehen kann.

Derek Plaslaiko Boiler Room Berlin 12 Hour DJ Set

Ich zitiere mal Thomas, bei dem ich das auf Fatze gefunden habe:

… das wohl charmanteste “boiler-room”-set! [neben 12 h guter musik gibt’s ‘nen krabbelgruppen-riot, ausrastende techno-kids auf dem nachbar-balkon … knapp 9 stunden später kommen auch noch ein paar freunde vorbei (schuhe auziehen bitte!) — so gut wie ohne smartphones und energy-drinks! — nayce!!!

Wie bekloppt sind wir eigentlich? →

Herrlich, was Tanith da ausgegraben hat: Die BZ Berliner Zeitung schreibt mal wieder einen der typischen Techno-Drogensumpf-Artikel, wie sie (nicht nur) im Boulevard zum regelmäßigen Papierverschwendungsprogramm gehören. Soweit, so langweilig. Doch dann kommt Marie und klärt in den Kommentaren mal eben darüber auf, wie der Artikel zustande kam und was es mit den im Artikel auftauchenden Personen wirklich auf sich hat.

Ich stelle das jetzt mal nicht in den Kontext von Leistungsschutzrecht und Qualitätsjournalismus. Ein klitzekleines bisschen Respekt bekommt die BZ Berliner Zeitung von mir dafür, dass sie den Kommentar unter dem armseligen Artikel nicht gelöscht hat (Nummer 7).

Phon.o – Black Boulder

Die beiden EPs von meinem Namensvetter Carsten Aermes a.k.a. Phon.o gehören zu meinen persönlichen Favoriten aus dem Modeselektor-Stall 50 Weapons. Am 18. Mai wird eben dort auch sein Album Black Boulder erscheinen. Bis dahin ist es zwar noch ein paar Wochen hin, aber Snippets gibt es schon mal in der Soundcloud. Für gut befunden und direkt vorbestellt.

Come on

Die junge Frau, die hier über die Warschauer Brücke spaziert, macht unter dem Namen ZOE.LEELA Musik, die mir sehr gut gefällt. Alles recht basslastig, lässt aber auch den nötigen Pop-Appeal nicht vermissen. Streckenweise erinnert mich das produktionstechnisch an Robot Koch, wenn auch nicht ganz so frickelig. Ihr neues Album Digital Guilt hat die erklärte GEMA-Verweigerin übrigens unter CC-Lizenz veröffentlicht. Gestern gekauft (bzw. gespendet) und seitdem auf Dauerrotation:

Gefunden bei den Blog Rebellen, die sie heute Abend übrigens in ihrem neuesten Projekt auf dem Weg zur Weltherrschaft zu Gast haben, bei RBLLN.TV.

Hot Source @ Panke

Veranstaltungstipp für musikalisch aufgeschlossene: Morgen steigt in der Berliner Panke die große Hot Source Reunion. Die DJ-Combo ist ja mehr oder weniger über ganz Europa verteilt, solche Termine gibt es dementsprechend selten. Benski kennen unsere Dubstecial-Stammgäste ja schon von seinen allseits beliebten Gastspielen in Münster. Am Samstag Abend wird es aber sehr viel offener zur Sache gehen, neben basslastigem dürfte es sowohl in Richtung Hip Hop als auch Richtung Elektronik gehen. Nichts für Schubladendenker also, und genau deshalb wärmstens zu empfehlen.

Benski DJ @ Dubstecial

Morgen steht das mittlerweile zwöfte Elektrikfieber Dubstecial auf dem Programm, diesmal mit Besuch aus Berlin.

Very Berlin

Hinter der 3min-Serie Very Berlin stehen mit Henning, Barbara und Jens-Uwe so ziemlich alle Medienmenschen, die ich kenne. Das sind nicht sehr viele, umso mehr habe ich mich natürlich gefreut, als Henning mich nach einem Track für den Vorspann des Videoguides gefragt haben. Und so pluckert nun (übrigens schon in der achten Folge) mein Pushback vor sich hin, bevor man über den neuesten Shice aus Berlin auf dem Laufenden gehalten wird – hier noch mal in, öhöm, vollem Glanz zu bewundern:

Hot Source @ Privat Club

Ausgehtipp für die Berliner unter euch: morgen Abend steht wieder das Hot Source Kollektiv im Privatclub an den Tellern. Sneaky und Benski spielen sich durch Funk, Disco und Old-Skool Hip Hop über Nu-Skool Blip Hop und Dubstep. Nix für engstirnige Musiknazis also.

Berlin, 38°C

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