How It’s Made Series: Beats By Dre →

I estimate that the COGS without labor or shipping is $16.89 – yet Beats is able to successfully retail these headphones for $199+.

Interessant. Oder Abzocke?

Das Verhältnis von Herstellungskosten zum Verkaufspreis würde mich jedenfalls auch mal bei anderen Kopfhörern interessieren, zum Beispiel bei meinen TMA-1 oder dem HD-25. Die sind ja auch nicht ganz billig, ich hoffe zumindest ein bisschen, dass der Unterschied da nicht ganz so krass ausfällt.

Update 27. Juni 2015: Sieht so aus, als wäre der Autor des Artikels da einem Fall von Produktpiraterie aufgesessen. Unter anderem stecken in den echten Beats-Kopfhörern offenbar zwei Treiber pro Ohrmuschel, nicht nur einer. Gut möglich also, dass der Unterschied zwischen Herstellungskosten und Verkaufspreis doch nicht ganz so groß ist. 

Ohne Worte

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[via wirres.net]

Photay

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Ich glaube bei Gilles Peterson bin ich an irgendeiner Stelle auf den Jungspund Evan Shornstein gestoßen, der als Photay fantastische Musik bastelt. Müsste ich eine Schublade dafür suchen, würde vermutlich Schlackerbeats draufstehen. Sein unten eingebundenes Debüt-Minialbum vom letzten Jahr läuft seit einigen Tagen bei mir auf Repeat. Das gab es scheinbar auch als Limited Edition auf Vinyl, aber die Edition muss sehr limited gewesen sein – keine Spur davon auf Discogs und eBay, obwohl scheinbar so ziemlich alle krediblen Onlineshops die Platte im Programm hatten. Andererseits verständlich – wenn ich die hätte, würde ich sie auch nicht wieder hergeben. Den Burschen sollte man im Auge behalten.

Lissabon

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The Drop Machine →

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Paul Lamere schreibt sich auf seinem Blog Music Machinery über kleinere und größere Musik-Hacks – im Sinne von schnell zusammengestöpselten Programmen. Meistens benutzt er dabei die Programmierschnittstellen von z.B. Spotify oder The Echo Nest (wo er auch seine Brötchen verdient). Dabei kommen oft interessante Tools heraus, hier zum Beispiel die Drop Machine, die automatisch erkennen kann, an welcher Stelle in einem Song der Drop kommt – und zwar ganz ohne die Musik selbst zu analysieren:

The Drop Machine takes a very different approach – it crowd sources the finding of the drop. And it turns out, the crowd knows exactly where the drop is. So how do we crowd source finding the drop? Well, every time you scrub your music player to play a particular bit of music on Spotify, that scrubbing is anonymously logged. If you scrub to the chorus or the guitar solo or the epic drop, it is noted in the logs. When one person scrubs to a particular point in a song, we learn a tiny bit about how that person feels about that part of the song – perhaps they like it more than the part that they are skipping over – or perhaps they are trying to learn the lyrics or the guitar fingering for that part of the song. Who’s to say? On an individual level, this data wouldn’t mean much. The cool part comes from the anonymous aggregate behavior of millions of listeners, from which a really detailed map of the song emerges. People scrub to just before the best parts of the song to listen to them.

Jamie XX – In Color

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Das Debutalbum von Jamie XX steht seit heute im Plattenladen (und zum Beispiel bei Spotify). Und es ist so gut, dass er sich nicht nur auf den Covern sämtlicher Musikgazetten wiederfindet, sondern sogar in der Zeit und der NY Times. Auf jeden Fall ein Anwärter auf das Kondensalbum des Jahres – völlig zur recht. Loud Places läuft bei mir schon seit Wochen auf Repeat. Tolles Video übrigens auch:

John Oliver erklärt die FIFA

Aus gegebenem Anlass. Last Week Tonight sollte übrigens sowieso zum Pflichtprogramm gehören.

They’re all back!

Plattenshopping

             
Seit einiger Zeit mal wieder das Plattenregal ein bisschen aufgefüllt. Mit Nosaj Thing, Badbadnotgood, Flako, Paul White, Chet Faker, Shlohmo und Taylor McFerrin. Und das Howling-Album scheint noch irgendwo in der Post festzustecken. 

Chet Faker @ Terminal 5, NYC

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