Warum wir AdBlocker nutzen →

Werbeblocker verschonen den gemeinen Websurfer nicht nur von blinkender Bannerwerbung und allerlei irrelevanten Anzeigen, auf die sowieso kein gesunder Mensch klicken würde. Sie halten vor allem die Datensammelwut der Verlage einigermaßen im Zaum (die im übrigen ja immer sehr gern mit den pösen Datenkraken Google und Facebook aufmachen).

Schon ein paar Tage alt, dadurch aber natürlich nicht weniger richtig.

Lieblingstweets Mitte Mai

Da fragt jemand ernsthaft nach meiner Faxnummer. Und wenn er selbst vorbei kommt, fragt er bestimmt, wo er das Pferd anbinden kann.
@Buddenbohm
Max. Buddenbohm

"Warum wurden Sie zum Amokläufer?" - "Wissen Sie, Herr Richter, da war diese Seitenbacher Werbung im Radio..." - "Freispruch!"
@sanitario_
Freudigarscherregt™

Was so ein großes S doch an Sinnentstellung bewirken kann… ;) @ @ http://t.co/yQrZuvl0Sy
@hirnrinde
Stefan Evertz

Angst den Kühlschrank zu öffnen, weil Béla Réthy gesagt hat, der Schweinsteiger sei überall.
@Die_Mutti
Die Mutti

Wie unfair, dass man bayerischen MdLs einen Strick daraus dreht, dass ihre Eltern, Geschwister und Kinder nun mal die besten Bewerber waren.
@reinboth
Christian Reinboth

Lieber @, haben Sie mal daran gedacht, eine Frau mit dem Nachnamen "Ervice" zu ehelichen & dann einen Doppelnamen anzunehmen?
@Regendelfin
Marie von den Benken

I wrote a tool called SQLrillex. When you run it, it drops all databases.
@wimremes
Wim Remes

schwesterchen hat sich einen witz ausgedacht und möchte diesen mit euch teilen, achtung: "welches obst isst cro am liebsten?" -"pandarinen!"

Mit Mutter telefoniert. Sie wollte lernen, wie man #AdBlocker installiert. Hat sie auf Spon gelesen. Gut gemacht @!
@tristessedeluxe
Tillmann Allmer

Google Docs why do you have page breaks; you are a computer screen; go home you are drunk.
@fchimero
Frank Chimero

Das Problem mit den Adblockern könnte man doch eigentlich mit einem Reklamesichtbarkeitsschutzrecht (RSR) lösen.
@fst
Florian Steglich

Dann kannst du stolz auf dich sein. →

Meine Eltern sind Deutsche und ich wurde in einem Krankenhaus irgendwo in Hessen geboren. Das hat mit Leistung nichts zu tun, das ist Zufall, also hört doch bitte auf von Stolz und Ehre zu reden als wärt ihr bei den Hunger Games.

Ein paar kluge und sehr unterhaltsame Worte zum Thema Nationalstolz von Patsy.

Entwickler trollen Raubkopierer →

Chrchr. Eine kleine Independentklitsche bringt ein Strategiespiel raus, in dem der Spieler einen Softwarekonzern aufbauen muss. Parallel verteilen Sie über BitTorrent eine “gecrackte” Version, in deren Verlauf die Firma im Spiel leider pleite geht, weil ihre Spiele zu oft raubkopiert werden.

Großartig. Vor allem die Reaktionen der Raubkopierer.

Daughter – Get Lucky

Fantastisches Cover. Was das Original angeht, bin ich übrigens ganz bei Malte:

Get Lucky is a monumental moment in pop. it's on par with MJ's Thriller, with New Order's Crystal. it's independent of personal preference.
@electricgecko
Malte Müller

GEMA and the threat to German nightlife →

Beim Resident Advisor nehmen sie noch mal sehr detailliert die Entwicklungen rund um die GEMA-Tarifänderung auseinander und schreiben bei der Gelegenheit auch noch mal sehr detailliert auf, was an der GEMA an sich eigentlich alles falsch läuft. Sehr lesenswert.

Heute schon gekotzt?

Ich glaube ja naiverweise doch meistens noch an das Gute im Menschen, aber Tage mit Nachrichten wie diesen lassen einen echt zweifeln.

Die Telekom schießt das Internet in Deutschland zurück in die Neunziger. An Deutschen Hochschulen machen sich immer mehr Hokuspokus-Studiengänge breit, die mit Wissenschaft in etwa soviel zu tun haben, wie ein Spanferkel mit vegetarischer Küche. Die Anschläge von Boston stellen eine ganze Stadt auf den Kopf (und die Rechtsstaatlichkeit gleich mit). Das Ende der Hetzjagd, die für den einen Täter tödlich endete, lässt die Menschen auf der Straße feiern. Während der 4 Stunden des Boston-Marathons sind in den USA übrigens im Schnitt mehr als 14 Menschen durch Schusswaffen getötet worden (basierend auf den Zahlen von 2011) – offenbar noch nicht genug, um schärfere Gesetze gegen die NRA-Lobby durchzusetzen. Uli Hoeneß hinterzieht in großem Stil Steuern, aber die Öffentlichkeit diskutiert lieber darüber, was er alles tolles für den deutschen Fußball geleistet hat, anstatt das mal im Kontext mit der Schikanierung von Hartz 4 Empfängern zu diskutieren, die den Staat ja angeblich ach so böse schröpfen. Die EU will Obst- und Gemüsesorten illegalisieren – man kann sich prima vorstellen, wie der Entwurf für den Beschluss von Lobbyisten der Saatguthersteller souffliert wurde. Und dann geht auch noch Mario Götze zu den Bauern.

Eigentlich sollte man einfach im Bett bleiben.

Lieblingstweets Mitte April

Merkel ist über Hoeneß enttäuscht. Da hat er ja nochmal Glück gehabt. Sie hätte ja auch ihr vollstes Vertrauen aussprechen können.
@JerikoOne
Christoph Boecken

Dadurch dass Sprachen wie Englisch, Deutsch, etc. tagtäglich lizenzfrei genutzt werden, entgehen der Contentindustrie jährlich Milliarden!

Kind 3.0 "Wollen wir Dinosaurier spielen?""Ich wäre lieber was niedliches, kleines."Kind 3.0 "Ok, dann kannst du mein Futter sein."
@dasnuf
Patricia Cammarata

"Es schüttet, nur 2m zum Vordermann, keine Hände am Lenkrad. Bin ich cool?" "Du bist in der Waschanlage" "BIN ICH COOL?"

Bisschen tut mir Kim Jong-un leid. Da bist du gerade 30, trägst nur Alte-Leute-Farben und hängst immer mit den Kumpels deines Vaters ab.
@Wondergirl
Wondergirl

neue geschäftsidee: ein club mit kleinen hamster-djs. arbeitstitel: "zwerghain"

Wenn ich alleine Essen gehe und der Ober "Ein Tisch für 2?" fragt, flüstere ich ihm immer leise "Sie können ihn auch sehen?" zu.

Im Bus.'Do Jakob hot sei Hoar jetzt kurz.''Frieher hot as long ghobt.''Joa.'Stille.Bayrische Redseligkeit.
@arschhaarzopf
Christian A. Franke

war in einer reihe von studenten die einzige, die sich für den kaffee bedankte. was ist das denn für eine verrohung der sitten, ihr ficker?

"BKA warnt vor Fake-Trojaner" - Also liebe Mitmenschen, bitte immer darauf achten, dass ihr nur den originalen Staats-Trojaner installiert!

Yellofier

Boris Blank – seines Zeichens eine Hälfte von Yello – und Håkan Lidbo – von dem ich ungefähr seit irgendeiner Force Inc. Platte nichts gehört hatte – haben den Yellofier gebaut. Eine iOS App, mit der sich jedes aufgenommene Geräusch dank eingebauten Effekten und Sequenzer in Musik verwandeln soll. Dazu gibt es eine kleine Competition um den besten Track, der damit gebaut wird.

Sieht nach einem großen Spaß aus und kostet nichts, wird also auf jeden Fall heute Abend mal getestet.

Cosmic’s Krabbenburger

Ich hatte vor gut 6 Jahren schon mal auf diese Burgervariante hingewiesen, die bei uns seitdem immer mal wieder auf den Tisch kommt. Die letzte Male war das dann aber irgendwie immer mehr improvisiert, weil das Adventsblog, wo das Rezept damals veröffentlich wurde, schon seit einiger Zeit offline ist. Als ich dann gestern mal wieder überlegte, was alles auf den Einkaufszettel muss, kam mir dann der Geistesblitz, doch mal in der Wayback Machine nachzusehen – und siehe da: Krabbenburger à la Cosmic DJ.

Damit das ganze nicht wieder in der digitalen Versenkung verschwindet, hier noch mal zum Nachbraten (in meiner leicht abgewandelten Version).

Ihr braucht für 4 Burger:

  1. 150g Nordseekrabben
  2. 250g Hack, am besten vom Rind
  3. 4 EL Semmelbrösel
  4. 2 Lauchzwiebeln
  5. Ein paar Blätter Kopfsalat
  6. Gewürzgurken
  7. Zwiebel
  8. Tabasco
  9. Fischsauce aus dem Asialaden
  10. Worcestersauce
  11. Mayonnaise
  12. Tomatenmark
  13. Wer’s mag: Cheddar

Und so geht’s:

Patties

  1. Lauchzwiebeln fein hacken.
  2. Die Krabben leicht ausdrücken und abtropfen lassen, dann kleinhacken oder mit dem Pürierstaab zermatschen.
  3. Semmelbrösel, Hackfleisch, und die gehackten Lauchzwiebeln dazugeben, dann
  4. 3 EL Fischsauce und ein paar Schuss Tabasco dazugeben.
  5. Das ganze mit den Händen ordentlich durchmatschen,
  6. anschließend aus der Masse 4 gleich große Patties formen.

Die Patties erstmal zur Seite stellen.

Sauce

  1. 3 EL Mayonaise,
  2. 1 EL Tomatenmark und
  3. 1 EL Worchestersauce zu einer Cocktailsauce verrühren,
  4. mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Garnitur

  1. Salatblätter waschen, abtropfen lassen.
  2. 1–2 Tomaten in Scheiben schneiden.
  3. Zwiebel, Cheddar und Gewürzgurken (längs) in dünne Scheiben schneiden.

Wenn alles vorbereitet ist, kann es los gehen:

  1. Die Patties entweder auf den Grill oder in die Pfanne (mit Olivenöl) und dort von beiden Seiten braun grillen/braten.
  2. Währenddessen die Brötchen im Ofen kurz vorwärmen

Jetzt noch nach Geschmack aus den übrigen Zutaten die Burger basteln – fertig.